Buschsieweke Metallbau: Tradition trifft Zukunft

Bei Buschsieweke Metallbau in Rietberg arbeiten zwei Generationen Hand in Hand: Geschäftsführer Konrad Buschsieweke und seine Tochter Nadine Buschsieweke. Sie war die einzige Frau im Meisterkurs Metallbau an der Meisterschule Bielefeld und bringt heute ihr Wissen und ihre Perspektive als angehende Führungskraft in den Betrieb ein. Gemeinsam gestalten Vater und Tochter den Generationenübergang – Schritt für Schritt, mit Klarheit und dem gemeinsamen Ziel, die Zukunft des Familienunternehmens nachhaltig zu sichern.

Metall im Blut: Wie Buschsieweke Metallbau in die Zukunft geht

In einer männerdominierten Branche setzt Buschsieweke Metallbau in Rietberg ein Zeichen. Der Betrieb mit 15 Mitarbeitenden steht für handwerkliche Qualität, technische Kompetenz und den Anspruch, Tradition mit Innovation zu verbinden. Geführt wird das Unternehmen aktuell von Konrad Buschsieweke – gemeinsam mit Tochter Nadine Buschsieweke, die sich Schritt für Schritt auf ihre künftige Rolle vorbereitet. Das Familienunternehmen wird inzwischen in der dritten Generation geführt – gegründet wurde es von Konrad Buschsieweke Senior, dem Großvater der heutigen Juniorpartnerin.

Aufwachsen bei Buschsieweke

Nadine Buschsieweke ist im Betrieb groß geworden. Schon als Kind war sie regelmäßig in der Werkstatt, lernte früh Abläufe, Materialien und handwerkliche Grundprinzipien kennen. Buschsieweke Metallbau war für sie nie nur ein Unternehmen – sondern ein Teil der Familie.

Meisterschule in Bielefeld: Die einzige Frau im Kurs

Um sich fundiert auf ihre Rolle im Unternehmen vorzubereiten, entschied sich Nadine für die Meisterausbildung im Metallbau – und war an der Meisterschule Bielefeld die einzige Frau in ihrer Klasse. Anfangs begegnete man ihr mit Zurückhaltung, doch mit fachlichem Können und klarer Zielstrebigkeit überzeugte sie auf ganzer Linie. Ihre Abschlussarbeit, eine komplexe Stahlkonstruktion, war technisch anspruchsvoll und präzise umgesetzt. Ihre Ausbildung absolvierte sie bewusst in einem anderen Betrieb – sie wollte sehen, wie andere arbeiten und sich ohne familiären Einfluss behaupten.

Geführt wird das Unternehmen aktuell von Konrad Buschsieweke – gemeinsam mit Tochter Nadine Buschsieweke, die sich Schritt für Schritt auf ihre künftige Rolle vorbereitet.

„Ich möchte zeigen, dass Handwerk Zukunft hat –
und dass diese Zukunft auch weiblich sein kann.“

(Nadine Buschsieweke)

Präzision braucht gutes Werkzeug

Gerade im Metallbau entscheidet Genauigkeit über die Qualität des Endprodukts. Um technische Herausforderungen zuverlässig zu meistern, sind hochwertige Werkzeuge unverzichtbar. Die Firma vertraut dabei auf präzise Messtechnik von STABILA – denn nur mit verlässlichen Ergebnissen lassen sich anspruchsvolle Konstruktionen effizient und sauber umsetzen. Gute Werkzeuge sind für Buschsieweke Metallbau kein Luxus, sondern die Grundlage für professionelle Arbeit auf hohem Niveau.

Die Firma vertraut dabei auf präzise Messtechnik von STABILA – denn nur mit verlässlichen Ergebnissen lassen sich anspruchsvolle Konstruktionen effizient und sauber umsetzen.

Partnerschaft zwischen Vater und Tochter

Heute ist Nadine Buschsieweke fester Bestandteil des Unternehmens – als Partnerin ihres Vaters, der weiterhin die Geschäftsführung innehat. Gemeinsam arbeiten sie daran, das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Dabei bringt Nadine erste Impulse ein – etwa in der Organisation, bei der Planung oder im Umgang mit neuen Technologien. Ihre weibliche Perspektive ergänzt die gewachsene Unternehmenskultur und wird sich mit der Zeit stärker entfalten. Ein vollständiger Generationswechsel steht noch nicht unmittelbar bevor – doch er ist vorbereitet. Wann Nadine die Leitung übernimmt, wird gemeinsam entschieden – wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Gute Werkzeuge sind für Buschsieweke Metallbau kein Luxus, sondern die Grundlage für professionelle Arbeit auf hohem Niveau.
„Ich möchte zeigen, dass Handwerk Zukunft hat – und dass diese Zukunft auch weiblich sein kann.“

Blick in die Zukunft

Buschsieweke Metallbau setzt auf nachhaltiges Wachstum: effiziente Abläufe,  moderne Technik, eine starke Verbindung von traditionellem Handwerk und digitaler Planung. Nadine möchte dabei nicht nur das Unternehmen weiterentwickeln,  sondern auch ein Zeichen setzen: für mehr Frauen im Handwerk, für neue Wege im Metallbau – und für eine Zukunft, die auf Qualität und Verantwortung baut.

„Ich möchte zeigen, dass Handwerk Zukunft hat – und dass diese Zukunft auch weiblich sein kann.“